Tageselternverein NOK e.V.
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Verordnung des Kultusministeriums über den Betrieb der Kindertageseinrichtungen
und Kindertagespflegestellen unter Pandemiebedingungen

Verordnung KiTa Pandemie

 


Testpflicht in Kitas und Kindertagespflegestellen

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17.11.21

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Corona regeln


11.11.2021

Fragen und Antworten zur Warn- und Alarmstufe:

Was gilt für den pädagogischen Alltag von Kindern und Fachkräften in der Warnstufe?

Im pädagogischen Alltag ändert sich für Fachkräfte und Kinder nichts.ü

Ergänzung Warn- bzw. Alarmstufe: Für die Tätigkeit innerhalb der Einrichtungen ist das korrekt. Für die Teilnahme an Veranstaltungen außerhalb der Einrichtungen sind von den Fachkräften in der Warn- und Alarmstufe die untenstehenden Hinweise zu beachten. Für nicht-immunisiertes Personal gelten insoweit Einschränkungen. Für die Kinder ändert sich nichts.

Was gilt für das Bringen/Holen und sonstige kurzfristige Betreten der Kita in der Warnstufe?

Erwachsene (Anm Jurist: gilt nicht nur für „Erwachsene“ sondern auch z.B. für die zwölfjährige Schwester)  tragen eine Maskeü, ein Testnachweis ist nicht erforderlich. ü

Ergänzung Alarmstufe: Korrekt, das gilt auch in der Alarmstufe.

Was gilt für die Eingewöhnung in der Warnstufe? (Anmerkung des Landesverbandes: ausgehend von der 3-G Regel)

Eltern legen täglich einen Schnell- oder PCR-Test vorü. Der Schnelltest darf nicht älter als 24 Stunden, der PCR-Test nicht älter als 48 Stunden seinü. Ein Schnelltest kann auch der mitgebrachte Antigen-Test sein, der vor Ort in der Kita unter Aufsicht desjenigen stattfindet, der das Vorliegen eines Testnachweises überprüfen muss. Ein Selbsttest ist nicht zulässigü.

Ergänzung Alarmstufe: Korrekt, das gilt auch in der Alarmstufe.

                                                                                                                                                          

Unterscheidung zwischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Einrichtungen

Mit der Neufassung der CoronaVO Kita vom 3. Oktober 2021 hat sich die Rechtslage insoweit geändert, als zwischen Veranstaltungen innerhalb und außerhalb der Einrichtungen unterschieden wird.

Nach den derzeit geltenden Regelungen der CoronaVO und der CoronaVO Kita gilt für Veranstaltungen der Kindertageseinrichtungen Folgendes:

  • § 1 Abs. 5 CoronaVO Kita verweist hinsichtlich der Veranstaltungen, die in den Räumlichkeiten und auf dem Gelände der Kita stattfinden auf die Veranstaltungsregeln in § 10 CoronaVO und auf die Bestimmungen der CoronaVO Kita, die insoweit als speziellere Regelungen vorrangig zu beachten sind. Gemäß § 6 Abs. 1 Nr. 5 und 6 CoronaVO Kita gilt für den Zutritt zu den Kitas stufenunabhängig die 3 G-Regelung, wobei ein negativer Antigen-Schnelltest genügt.

    Dies gilt auch für die Teilnahme an Elternabenden in der Kita sowie für die Eingewöhnung.
  • Bei Veranstaltungen, die außerhalb des Kitageländes stattfinden (z.B. bei Laternenumzügen), gelten die Bestimmungen des § 10 CoronaVO. Diese sehen in der Warnstufe bei Veranstaltungen in geschlossenen Räumen eine 3G-Regelung vor, bei der nicht-immunisierte Personen einen negativen PCR-Test vorweisen müssen. Im Freien genügt weiterhin ein Antigen-Schnelltest. In der Alarmstufe gilt generell die 2 G-Regelung, d.h. der Zutritt bzw. die Teilnahme ist nur immunisierten Personen gestattet.

    Entsprechende Regelungen gelten gemäß § 14 Abs. 1 CoronaVO auch für den Besuch von Kultur-, Freizeit- und sonstigen Einrichtungen, also z. B. für den Ausflug in die Wilhelma.

Generell ist zu beachten, dass sich Kinder unter 6 Jahren sowie Kinder, die noch nicht eingeschult sind, unabhängig von der Stufe für den Zugang zu Veranstaltungen und Einrichtungen außerhalb der Kita weiterhin nicht testen lassen müssen (§ 5 Abs. 2 CoronaVO).

Bestätigung zur Einordnung der Kindertagespflege in die „berufliche Bildung“:

„Aus Sicht des Kultusministeriums dürften Qualifizierungs- und Fortbildungsmaßnahmen in der Kindertagespflege den beruflichen Fort- und Weiterbildungen im Sinne von § 15 Abs. 2 CoronaVO zuzuordnen sein. Verbindliche Auskünfte zur Auslegung der Bestimmungen der CoronaVO erteilt das Sozialministerium.“

Quelle: Landesverband Kindertagespflege Baden Württemberg e.V.