Tageselternverein NOK e.V.
Alte Bergsteige 4
74821 Mosbach
Tel: 06261/899928
Fax: 06261/899612
Mail: tageselternverein-nok@t-online.de
  • Heidi Fiederer, Büro TEV und Tanja Siebert-Weiß, Fachberaterin TEV

    Frau Fiederer und Frau Siebert Weiß

  • Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV mit Anette Weigler vom Kinderschutzbund

    Frau Neff mit Frau Weigler 2

  • Regionaldirektor Karlheinz Emig und Verhinderungsvertreter des Vorstands Ralph Müller von der Sparkasse Neckartal-Odenwald mit Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Sparkasse 002

  • Dr. Dorothee Schlegel, Kreisrätin NOK - Anna Zipf, Fachberatung Tageselternverein

    Bild Schatzkiste Frau Schlegel (002)

  • Michaela Neff, 1. Vorstandsvorstandsvorsitzende TEV und Roland Burger, Bürgermeister der Stadt Buchen

    Frau Neff und BM Burger

  • Anna Zipf - Tanja Siebert-Weiß - Michaela Neff, 1. Vorsitzende TEV - Bgm. Roland Burger Buchen - Simone Schölch - Ingrid Scheuerer - Helga Schwab-Dörzenbach - Anne Rottermann
    Frau Zipf Frau Siebert Weiß

  • Alois Gerig, MdB CDU und Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Alois Gehrig MdB CDU und Michaela Neff 1. Vorstandsvorsitzende TEV

  • Bernd Ebert, Vorsitzender Kreisseniorenrat mit Tanja Siebert-Weiß, Fachberatung TEV

    Bernd Ebert Vorsitzender Kreisseniorenrat mit Fachberatung TEV Tanja Siebert Weiß

  • Dr. Dorothee Schlegel, Kreisrätin NOK und Michaela Neff, 1. Vorstandvorsitzende TEV

    Dr. Dorothee Schlegel Kreisrätin NOK und Michaela Neff 1. Vorstandvorsitzende TEV

  • Michaela Auerbach-Zimmermann, Bürokraft Tageselternverein

    Auerbach Zimmermann 002

  • Dr. Achim Brötel, Landrat NOK und Michaela Neff, 1. Vorstandvorsitzende TEV

    Landrat NOK Dr. Achim Brötel und Michaela Neff 1. Vorstandvorsitzende TEV

  • Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV und Vanessa und Emily König, ttpKönig

    Michaela Neff 1. Vorstandsvorsitzende TEV und Vanessa und Emily König ttpKönig

  • Holger Engelhardt, Vorstand Volksbank e.V. und Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende

    Volker Engelhardt Vorstand Volksbank e.V. und Michaela Neff 1. Vorstandsvorsitzende

  • Vorstand TEV: Bärbel Krück, Katrin Meik, Michaela Neff, Astrid Spohrer

    Vorstand TEV Bärbel Krück Katrin Meik Michaela Neff Astrid Spohrer

  • Sandra Bärenz, Kreativbüro mit Anna Zipf und Tanja Siebert-Weiß, Fachberaterinnen TEV

    Frau Sandra Bärenz Kreativbüro mit Anna Zipf und Tanja Siebert Weiß Fachberaterinnen TEV 002

  • Bürgermeister Thorsten Weber Gemeinde Limbach

    BM Weber 002

  • Ursula Henrich und Marina Blaumeiser, Stadtseniorenrat mit Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV (Mitte)

    Stadtseniorenrat 002

  • Michaela Neff, 1. Vorsitzende TEV und Frauenbeauftragte, Angelika Bronner-Blatz

    Frau Neff mit Frau Bronner Blatz Frauenbeauftragte

  • Schatzkiste

  • Cornelius Kotulla und Tanja Siebert-Weiß, Fachberatung TEV

    Herr Kotulla und Frau Siebert Weiß

  • Georg Nelius MdL SPD mit Michaela Neff 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Frau Neff und Herr Nelius MdL

  • Herr Peter Hauk MdL und Frau Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Frau Neff und Herr Hauk MdL

  • Michael Jann, Oberbürgermeister der Stadt Mosbach mit Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Frau Neff mit Oberbürgermeister Jann

  • Peter Hauk, MdL CDU - Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV - Renate Körber, Sozialdezermentin LRA und Georg Nelius, MdL SPD

    Frau Neff mit Herrn Hauk, Frau Körber und Herr Nelius

     

  • Renate Körber, Sozialdezernentin LRA und Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Frau Neff Mit Frau Körber Sozialdezernentin LRA

  • Petra Kommer mit Edith Eiermann, Vorstand Soroprimist International - Club Mosbach und Michaela Neff, 1. Vorstandsvorsitzende TEV

    Soroptimistinnen Frau Kommer Frau Eiermann und Frau Neff

Betreff: Email Nr. 21 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen -Bewertung der Einigung mit Städte- und Landkreistag

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Vorstände, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

der SWR hat schon berichtet, die Stuttgarter Zeitung hat sich gemeldet und auf unserer Facebook Seite geht es rund. Damit Sie die Einigung mit den Kommunalen Landesverbänden besser einordnen können, möchten wir Ihnen hiermit noch ein paar zusätzliche Informationen geben:

  1. Anfang kommender Woche geht ein Rundschreiben an alle Stadt- und Landkreise raus. Darin wird eine neue Empfehlung zur Weitergewährung der laufenden Geldleistung ausgesprochen. Diese Empfehlung hat bindenden Charakter, weil im Kindergartengesetz (KiTaG) auf diese Empfehlung Bezug genommen wird. Insofern erwarten wir, dass diese Empfehlung auch flächendeckend umgesetzt wird. Falls das nicht so ist, bitten wir UMGEHEND um Rückmeldung, dann wird der Landkreis- und Städtetag zu den betreffenden Jugendämtern Kontakt aufnehmen.

  2. Die Einigung hat tatsächlich geschmerzt. Aus unserer Sicht wäre eine 100%ige Weitergewährung der laufenden Geldleistung angesagt gewesen. Aufgrund der fehlenden Elternbeiträge und der sonstigen Einschnitte im Budget der Stadt- und Landkreise war dies nicht möglich – trotz Soforthilfen für die Kommunen von der Finanzministerin. Deshalb hatte der Landkreis- und Städtetag letzten Montag die Empfehlung ausgesprochen, die laufende Geldleistung auf „Kurzarbeiterniveau“, also 60 oder 67% im Monat April, runterzufahren. Wir haben uns auf die Einigung über min. 80% eingelassen, um weitere Kürzungen zu verhindern.

  3. Wir haben in der Verhandlung zum Ausdruck gebracht, dass wir erwarten, dass bereits getätigte Zusagen von Landkreisen nicht zurück genommen werden. Wenn also ein Landkreis schon zugesagt hatte, die laufende Geldleistung in voller Höhe weiter zu zahlen, soll er dies auch tun und jetzt nicht auf 80% runterkorrigieren. Deswegen haben wir darauf gedrungen, dass in der Einigung von MINDESTENS 80% die Rede ist.

  4. Das Problem der Stadt- und Landkreise war, dass nicht klar war, ob die FAG Mittel weiter fließen (also der Finanzausgleich für die frühkindliche Bildung). Dies haben sie sich noch von der Finanzministerin schriftlich bestätigen lassen. Deshalb hatten wir zwei Tage Verzögerung zwischen der Einigung und der Bekanntgabe. Anbei das Schreiben der Finanzministerin dazu.

  5. Wir haben lange argumentiert. Allen am Tisch war klar, dass die Corona Soforthilfen für die allermeisten Tagespflegepersonen nicht greifen. Uns war deshalb sehr wichtig, dass die laufende Geldleistung weiter läuft. Dies hat uns der Landkreis- und Städtetag zugesagt. Über die Details stimmen wir uns momentan noch mit den betreffenden Stellen ab.

  6. Die Vorrangigkeit der Soforthilfen konnten wir nicht abwenden. Dies wurde bereits zwischen den Kommunen und dem Finanzministerium verbindlich festgelegt. Uns ist bewusst, dass dieser Teil der Einigung die größten Probleme mit sich bringen. Deswegen verhandeln wir an dieser Stelle noch einmal nach.

  7. Wir haben unsere Erwartung ausgedrückt, dass  - sofern es noch eine Einigung mit den freien Kitaträgern im Land gibt - , die Kindertagespflege äquivalent gehandhabt werden soll.
  8. Die Einigung gilt für den Monat März und April. Danach müssen wir neu sprechen. Wobei dann die Kindertagespflege hoffentlich wieder aufmachen kann.

Die Hoffnung stirbt zuletzt! Wir würden uns freuen, wenn sie den Kompromiss ihren Mitgliedern und Tagespflegepersonen erklären könnten. Es gibt viel Wut und Unverständnis dazu. Tatsächlich ist es aber ein Erfolg, dass innerhalb von nur 2 Tagen die Empfehlung von min. 60 auf 80% verbessert wurde – und das Ergebnis für alle gelten soll und damit dem „Flickenteppich“ ein Ende bereitet.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und bleiben Sie gesund!

📎 Anhang: Gemeinsame Pressemitteilung von Landkreistag Staed (1).pdf

📎 Anhang: Anlage 1.PDF

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Betreff: Email Nr. 20 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen -Einigung mit Städte- und Landkreistag: Tagespflegepersonen erhalten mindestens 80% der laufenden Geldleistung weiter

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Vorstände, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

anbei sende ich Ihnen die Pressemitteilung von heute. Eine Bewertung der Einigung reichen wir nach.

 

„Wir lassen Tagesmütter nicht im Stich!“ – Landkreistag und Städtetag verständigen sich mit dem Landesverband Kindertagespflege

Bis zum 20. April sind nicht nur Schulen und Kindergärten geschlossen; auch die Tagesmütter und -väter können ihre Schützlinge derzeit nicht betreuen. „Vor diesem Hintergrund erhielten wir vermehrt Anrufe von Tagespflegepersonen, die vor der Insolvenz stehen“, erklärte Christine Jerabek, Vorsitzende des Landesverbands Kindertagespflege Baden-Württemberg. „Wir haben uns daher gegenüber dem Land und den Kommunen vehement für eine Weitergewährung der Leistungen an die Tagespflegepersonen eingesetzt. Uns ging und geht es darum, dass die Kindertagespflege als System auch nach der Pandemie noch zur Verfügung steht.“

„Für uns war von Anfang an klar, dass wir die Tageseltern nicht im Stich lassen werden“, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Landkreistags, Prof. Dr. Alexis von Komorowski. „Allerdings war zunächst ungewiss, in welchem Umfang sich das Land an der Unterstützung der Tageseltern beteiligt. Inzwischen hat Finanzministerin Edith Sitzmann hier für klare Verhältnisse gesorgt, wofür wir ihr dankbar sind“, betonte von Komorowski.

„Die Stadtkreise haben überwiegend vor Ort schnelle Lösungen gefunden und freuen sich, dass jetzt eine gemeinsame Linie mit dem Landesverband der Kindertagespflege vereinbart wurde“, ergänzt Gudrun Heute-Bluhm für den Städtetag.

Nachdem das Finanzministerium erklärt hat, dass sich das Land auch während der Schließzeiten an den Unterstützungsleistungen der Stadt- und Landkreise in Höhe von 68% beteiligen wird, werden Städtetag und Landkreistag ihren Mitgliedern nunmehr empfehlen, den Tagespflegepersonen für den vergangenen und diesen Monat mindestens 80% der bisherigen Geldleistungen weiterhin auszuzahlen. Soweit Tagespflegepersonen im Einzelfall Ansprüche aus dem Corona-Soforthilfe-Paket des Wirtschaftsministeriums zustehen, sind diese allerdings vorrangig in Anspruch zu nehmen.

„Der gefundene Kompromiss ist für die betroffenen Tagesmütter und -väter schmerzhaft“, betonte die Vorsitzende des Landesverbands Kindertagespflege, Christine Jerabek. „Wir konnten aber erreichen, dass Landkreistag und Städtetag ihre ursprüngliche Empfehlung nochmals deutlich nachgebessert haben.“

📎Anhang: Gemeinsame Pressemitteilung von Landkreistag Staed.pdf

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Betreff: Email Nr. 18 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Weitere Informationen zu den Corona Soforthilfen

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

heute möchten wir Sie nochmal zu den Corona Soforthilfen des Landes Baden-Württemberg informieren. Momentan gehen Bescheide an die Tagespflegepersonen heraus, mit der Information, dass die Corona Soforthilfen vorrangig zur laufenden Geldleistung zu beantragen sind. Sofern ein Anspruch gewährt wird, ist dies beim Jugendamt auch anzuzeigen. Allerdings wird ebenso deutlich, dass der ganz überwiegende Teil der Tagespflegpersonen nur sehr eingeschränkt für die Corona Soforthilfen förderfähig sind.  

Nichtsdestotrotz möchten wir Ihnen noch einige Informationen allgemeiner Natur geben.

Dabei möchten freundlich darauf hinweisen, dass unsere Beratungskapazitäten für Einzelpersonen momentan an ihre Grenzen kommen. Bitte verweisen Sie Tagespflegepersonen nicht direkt an uns weiter, sondern nutzen Sie unsere Beratung für ihre Fachberatungen - sonst kommen wir schnell an unsere Grenzen. Vielen Dank für Ihr Verständnis.

Des Weiteren möchten wir nochmal darauf hinweisen, dass eine Rechtsberatung zum Ausfüllen des Antrags von unserer Seite genauso mit Vorsicht durchzuführen ist, wie von Ihrer Seite.  Im Anhang finden Sie diesbezüglich ein Gutachten von Rechtsanwältin Isgard Rhein, dass die Grenzen der Rechtsberatung in der Kindertagespflege erläutert. Wir bitten Sie, dieses Gutachten nur intern zu verwenden.

Die folgenden Informationen stammen vom Institut für Freie Berufe (IFB) der Uni Erlangen.

  • Eine nebenberufliche Selbstständigkeit ist grundsätzlich nicht im Rahmen des Programms "Soforthilfe Corona" förderfähig. Mit der Selbstständigkeit, für die der Antrag gestellt wird, sollte daher entweder das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person erwirtschaftet werden (geändert seit dem 29.03.2020, denn vorher hieß es: "mindestens 33 Prozent des Nettohaushaltseinkommens").

Nähere Informationen dazu entnehmen Sie bitte hier:
https://wm.baden-wuerttemberg.de/de/service/foerderprogramme-und-aufrufe/liste-foerderprogramme/soforthilfe-corona/

  • Der Liquiditätsengpass wird wie folgt berechnet:
    Man stellt alle Kosten ab 11.03. (Am 11. März 2020 wurde die Situation von der WHO zur Pandemie erklärt) den Einnahmen (ggfs. 0,00 €) für die kommenden drei Monate gegenüber. Unter Kosten werden in diesem Zusammenhang neben Betriebskosten auch private Kosten bis zu einer Höhe von 1180,00€ pro Monat (kalkulatorischer Pauschalbetrag) verstanden.
  • Eine Kombination mit sonstigen staatlichen Hilfen zum Ausgleich der unmittelbar infolge der Corona-Pandemie eingetretenen
    Liquiditätsengpässe oder Umsatzeinbrüche ist grundsätzlich möglich. Bedingung ist allerdings, dass trotz der sonstigen Hilfen weiterhin (oder wieder) eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage für das Unternehmen besteht. Falls bereits sonstige staatliche Hilfen beantragt oder bewilligt wurden, sind diese gegebenenfalls in die Berechnung des Liquiditätsengpasses einzubeziehen.
  • Es ist ratsam zusätzlich anzugeben, dass Sie unter „normalen“ Umständen, keinen Liquiditätsengpass hätten. Dies könnte beispielsweise durch einen Vergleich Ihrer Vorjahresumsätze im Vergleichszeitraum mit aktuellen Umsätzen aufgezeigt werden. Um eine Förderung zu erhalten ist es notwendig, dass Antragssteller nachweisen können, dass die laufenden betrieblichen Einnahmen nicht ausreichen, um den Liquiditätsengpass zu finanzieren. Konkret müssten die Antragsteller versichern, dass sie durch die
    Corona-Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten beziehungsweise in einen Liquiditätsengpass geraten und dadurch in ihrer Existenz bedroht seien.
  • Dieser Fall – also eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage auf Grund der Corona-Pandemie - liegt nur dann vor, wenn sich für den Monat, in dem der Antrag gestellt wird, ein Umsatz- bzw. Honorarrückgang von mindestens 50 Prozent verglichen mit dem durchschnittlichen monatlichen Umsatz (bezogen auf den aktuellen und die zwei vorangegangenen Monate) im Vorjahr ergibt, wenn sie die Verbindlichkeiten der nächsten drei Monate nicht zahlen könnten und/ oder der Betrieb auf behördliche Anordnung wegen der Corona-Krise geschlossen wurde.
  • Bitte beachten Sie außerdem, dass sonstige beantragte staatliche und europäische Hilfen in die Berechnung des Liquiditätsengpasses einkalkuliert werden müssen.
    Bitte bewahren Sie im Anschluss die zugrunde liegenden Informationen zu Ihrer Berechnung bei Ihren Antragsunterlagen bis zum Ablauf der Verjährungsfristen eines gegebenenfalls erhaltenen Bewilligungsbescheides auf.
  • Mit Einreichung Ihres Antrages unterliegen Sie der Mitteilungspflicht. Das bedeutet, dass Sie nachträgliche Änderungen, die einen Einfluss auf Ihre Förderung haben könnten, der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) und dem Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württembergmitteilen müssen.

📎Anhang: Rechtsberatung in der Kindertagespflege_Gutachten_Isgard Rhein.pdf

Herzliche Grüße

Katja Reiner


Gesendet: Mittwoch, 1. April 2020 11:53
Betreff: Email Nr. 17 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Kampagne: Tagesmüttter nicht im Stich lassen

 

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

selbstverständlich arbeiten wir nach wie vor daran, eine landeseinheitliche Regelung zur Weiterzahlung der laufenden Geldleistung zu erwirken. Nichts desto trotz sehen wir uns in der aktuellen Situation dazu aufgefordert, Sie bei der Beantragung der Soforthilfen zu unterstützen. Wir haben Ihnen daher im Anhang sowohl einen Mustervertrag, als auch eine Anleitung zur Beantragung. Melden Sie sich bitte gerne bei weiteren Fragen.

Außerdem wollen wir Ihnen an dieser Stelle ein paar Infos der BGW zukommen lassen.

„hier sind ein paar kurze Hinweise zum Thema Corona :

 

Die Informationen unter https://www.bgw-online.de/DE/Home/Branchen/News/Coronavirus_node.html  werden regelmäßig aktualisiert.

 

Der Beitragsbescheid für 2019 wird am 28.04.2020 versandt. Die Fälligkeit des Umlagebeitrages 2019 wird erstmalig der 15.06. sein und nicht der 15.05..

Sollten die Tagespflegepersonen aufgrund der Corona-Krise in Zahlungsschwierigkeiten geraten, besteht die Möglichkeit nach Erhalt des Beitragsbescheides einen Stundungs- oder Ratenzahlungsantrag zu stellen.“

📎Anhang: Antrag_Soforthilfe-Corona_BW_KMustermann.pdf

📎Anhang: Anleitung Soforthilfe.pdf

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Katja Reiner


Gesendet: Dienstag, 31. März 2020 18:06
Betreff: Email Nr. 16 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Kampagne: Tagesmüttter nicht im Stich lassen

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

heute haben wir vom Landkreistag den Auszug aus dem Rundschreiben vom 30.3.2020 erhalten. Da heißt es:

Tagespflegepersonen

 

Hier stellt sich die Frage, inwieweit die laufenden Leistungen nach § 23 Abs. 2 SGB VIII trotz Nichterbringung der Leistung weiter gewährt werden sollen. Unseres Erachtens müssen hier vorrangig die Leistungen aus dem Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sowie sonstige Hilfen, etwa auch aus dem Sozial-dienstleister-Einsatzgesetz, in Anspruch genommen werden. Soweit entsprechende Unterstützungsleistungen aktuell nicht in Betracht kommen oder unzureichend sind, sollten vor Ort für die Monate März und April tragfähige Übergangslösungen gefunden werden. Dabei ist davon auszugehen, dass in bestimmten Fällen ein Rückgriff jedenfalls auf das Soforthilfeprogramm des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg deshalb nicht in Betracht kommt, weil danach Selbstständigkeiten im niedrigschwelligen Nebenerwerb grundsätzlich nicht förderfähig sind; vielmehr muss mit der Tätigkeit als Tagespflegeperson entweder das Haupteinkommen oder zumindest ein Drittel des Nettoeinkommens einer Person erwirtschaftet werden. Dessen ungeachtet ist am Vorrang sonstiger Hilfen festzuhalten. Dies bedeutet auch, dass sich die Träger der Jugendhilfe einen nachträglichen Erstattungsanspruch vorbehalten sollen, soweit vorrangige Mittel derzeit nicht verfügbar sind.

 

Bei der Entwicklung tragfähiger Vor-Ort-Lösungen ist dreierlei zur berücksichtigen, nämlich erstens, dass die 100 Mio. €-Soforthilfe den Bereich der Tageseltern erfasst, zweitens, dass die Tagespflegepersonen in dem relevanten Zeitraum keine Leistung erbringen, und drittens, dass es ein besonderes kreiskommunales Interesse an der Tagespflege gibt. Vor diesem Hintergrund erscheint es angemessen, wenn bei Nichteingreifen vorrangiger Hilfen die Leistungen nach § 23 Abs. 2 SGB VIII weitergewährt werden, allerdings nur in reduzierter Höhe. Eine mögliche Orientierung bietet das Kurzarbeitergeld. 

 

Wir haben uns bereits an das Kultusministerium, das Finanzministerium und den Landkreistag gewendet und signalisiert: Das ist nicht akzeptabel. Tagesmütter mit dem Verweis auf die Soforthilfen oder auf „Kurzarbeitergeld“ abzuspeisen, wenn die FAG Mittel fließen, die Haushalte der Landkreise die Mittel für die laufende Geldleistung zweckgebunden vorhalten und das Finanzministerium eine Kompensation für entgangene Elternbeiträge zugesagt hat – das geht nicht. Zudem sieht das Schutz-Paket des Bundes eine Förderung von bis zu 75% (oder mehr) vor. Leider stellen wir fest, dass die ersten Landkreise bereits reagiert haben und schon getätigte Zusagen für April zurücknehmen. Bitte halten Sie uns auf dem Laufenden, wie sich bei Ihnen die Lage vor Ort entwickelt.

 

Anbei sende ich Ihnen unsere Pressemitteilung von heute. Bitte leiten Sie die Pressemitteilung an ihre Landkreise und Städte weiter und fordern Sie Ihren Landkreis auf, Tagespflegepersonen finanziell abzusichern und eine landesweit einheitliche Lösung zu erwirken.

Als Reaktion auf das Rundschreiben des Landkreistags haben wir vor eine Kampagne ins Leben  zu rufen: „Tagesmütter nicht im Stich lassen“ (Entwurf der Grafikerin ist anbei). Wir haben vor im Laufe der Woche eine Kampagne ins Leben zu rufen unter dem Hashtag #kindertagespflegesicher #unverzichtbar zu posten. Hierfür benötigen wir Ihre Mithilfe, und die aller Tagespflegepersonen, Eltern und Kooperationspartner. Weitere Informationen folgen (zum Beispiel zu den Pflastern, die wir allen Landräten schicken wollen).

Nun hat unser Protest von heute Nachmittag an den Landkreistag bereits Wirkung gezeigt und es soll morgen (erstmalig) eine Telefonkonferenz zusammen mit dem Städtetag geben. Man soll die Hoffnung nicht aufgeben, dass wir da zu einer akzeptablen Lösung finden.

Im Übrigen hat der Rückhalt der vier Landtagsfraktionen CDU, Gründe, SPD und FDP entscheidend dazu beitragen, dass wir nun schnell an Informationen kommen und auch bei den Amtsspitzen präsent sind. An der Politik hat es an dieser Stelle nicht gelegen….es ist die kommunale Seite, die sich schwer tut. Und die Finanzministerin hat versäumt, die Kommunen auf eine landesweit einheitliche Lösung zu verpflichten.

Soweit die Neuigkeiten von heute. Bleiben Sie gesund und trotz allem positiv – in diesen Zeiten ist das das Wichtigste!

📎Anhang: 200331-lv_ktp-kampagne_betreuungsverbot_01.pdf

📎Anhang: 2020-03-31 Tagespflegepersonen nicht im Stich lassen.pdf

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Montag, 30. März 2020 18:26
Betreff: Email Nr. 15 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Baden-Württemberg ein Flickenteppich

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

am Freitag hat das Land mit den Kommunalen Landesverbänden verkündet, für die Kindertagespflege „vor Ort tragfähige Lösungen“ schaffen zu wollen. Von einer landesweiten Empfehlung ist keine Rede. Daraus ergibt sich schon jetzt ein Flickenteppich in ganz Baden-Württemberg. Das werden wir nicht hinnehmen. Folgenden Post haben wir eben auf Facebook veröffentlicht:

Tagespflegepersonen nicht im Stich lassen:

 Aufgrund der Corona Krise sind die Tagespflegestellen in ganz Baden-Württemberg bis zum 19.04.2020 geschlossen. Ob Tagespflegepersonen ihre laufende Geldleistung auch während der behördlich angeordneten Schließzeiten erhalten, hängt momentan von ihrem Wohnsitz ab, eine landesweite Einigung zur Sicherung der Kindertagespflege gibt es bisher nicht. Jetzt stehen etliche Tagesmütter und –väter kurz vor der Insolvenz. Deshalb fordert die 1. Vorsitzende Christine Jerabek das Land und die Kommunen auf: „Laßt Tagespflegepersonen nicht im Stich!“

 Zuvor hatte das Land mit den Kommunalen Landesverbänden verkündet für die Kindertagespflege vor Ort tragfähige Lösungen schaffen zu wollen. Momentan laufen noch Gespräche mit den Kommunen und dem Land und wir tun alles, um auf eine landesweit einheitliche Lösung hinzuwirken. Wir informieren Sie umgehend, wenn wir mehr wissen...

 Gleichzeitig konkretisiert sich das Sozialschutzpaket des Bundes. Hierzu gibt es auf der Seite des Bundesverbandes laufend aktualisierte Informationen.

In diesem Gesetz werden die Leistungsträger (in Bezug auf die Kindertagespflege sind das die örtlichen Jugendhilfeträger) verpflichtet, die sozialen Dienstleister und Einrichtungen finanziell zu sichern. Darunter fallen auch Tagespflegepersonen. Damit wurde die Rechtsgrundlage bzw. Verpflichtung geschaffen, weiterhin Zahlungen zu leisten. Ich zitiere aus einem Arbeitspapier des Bundesarbeitsministeriums:

Soziale Dienstleister und Einrichtungen sind infolge der Coronavirus-Pandemie von schwerwiegenden finanziellen Einbußen bis hin zur Insolvenz bedroht. (S. 1)

Durch den Sicherstellungsauftrag wird eine Rechtsgrundlage geschaffen, durch welche die Leistungsträger bei Vorliegen der Voraussetzungen weiterhin Zahlungen an die sozialen Dienstleister und Einrichtungen erbringen und zwar unabhängig davon, ob diese ihre ursprünglich vereinbarte Leistung tatsächlich ausführen oder nicht. Der Sicherstellungsauftrag soll durch monatliche Zuschüsse der Leistungsträger an die sozialen Einrichtungen und Dienste erfolgen. (S.2)

Insofern könnte man schließen, dass die öffentlichen Jugendhilfeträger verpflichtet sind, die Tagespflegepersonen weiter zu bezahlen. Umso unverständlicher ist es für uns, dass immer mehr Landkreise bekannt geben, dass sie die Zahlungen ab April einstellen und die Tagespflegepersonen an den Rettungsschirm des Landes verweisen.

Wir sind tatsächlich in intensiven Gesprächen und hoffen, dass wir auf ein landesweites Rundschreiben, das eigentlich heute schon herausgehen sollte, noch Einfluss nehmen können. Deshalb bitten wir Sie (leider) weiterhin um Geduld.

Soweit die Neuigkeiten von heute. Bleiben Sie gesund und trotz allem positiv – in diesen Zeiten ist das das Wichtigste!

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Freitag, 27. März 2020 14:06
An: Heide Pusch <Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!;
Betreff: Email Nr. 14 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Soforthilfe für Kommunen / Sozialschutzpaket des Bundes

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

das Land und die Kommunalen Landesverbände haben sich zum Thema „Elternbeiträge“ geeinigt. Teil dieser Einigung ist wohl auch die Kindertagespflege. In der angehängten Pressemitteilung heißt es: „Für die Kindertagespflege werden vor Ort tragfähige Übergangslösungen gefunden.“ Was das genau heißt, versuchen wir noch herauszufinden und werden Sie dazu auf dem Laufenden halten. In der Zwischenzeit haben wir gegenüber den Kommunalen Landesverbänden nochmal vehement bekräftigt, dass wir es ablehnen, die Tagespflegepersonen an die „Soforthilfe des Landes“ zu verweisen und eine landesweit einheitliche Empfehlung zur Weitergewährung der laufenden Geldleistung bis zum Ende des Betreuungsverbotes fordern. Es braucht eine Sicherstellung des Systems Kindertagespflege, keine Einzelfallhilfen, die für den Großteil der TPP nicht in Frage kommen.

Bitte benachrichtigen Sie uns, wenn Ihre Stadt- und Landkreise ihre Zusagen zur Weitergewährung der laufenden Geldleistung zurück nehmen oder ab 19.4.2020 einstellen. Wir benötigen diese Information für unsere politischen Lobbyarbeit. Vielen Dank!

Unterstützung kommt währenddessen von der FDP/DVP Fraktion aus dem Landtag: Der Fraktionsvorsitzende Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL und Dr. Timm Kern haben in einer Pressemitteilung ihre Unterstützung für die Kindertagespflege bekräftigt. In der PM heisst es: „Wir fordern die Kultusministerin deshalb auf, auch die fortgesetzte Zahlung der laufenden Geldleistung an die Tageseltern in den Gesprächen mit den Kommunen sicherzustellen – gegebenenfalls unter Einbeziehung von Bundesmitteln.“

Auch die Presse greift die Forderung der 1. Vorsitzenden Christine Jerabek zunehmend auf.

Unten noch wichtige Informationen vom Paritätischen Gesamtverband zum Sozialschutzpaket. Wir prüfen auch hier – in Zusammenarbeit mit dem Bundesverband für Kindertagespflege – welche Möglichkeiten sich hieraus für Kindertagespflegepersonen ergeben.

Ich wünsche Ihnen ein schönes Wochenende und alles Gute – bleiben Sie gesund!

📎Anhang: 42_PM_MP_Hilfsnetz_fuer_Familien(1).pdf

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Donnerstag, 26. März 2020 17:50
Betreff: Email Nr. 13 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Weitergewährung der laufenden Geldleistung /Elternbeiträge

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

  1. am Donnerstag wurde im Bundestag das sogenannte "Sozialschutz-Paket" beschlossen, durch das auch die Kindertagespflege über die Corona-Krisenzeit finanziell gestützt werden soll. Nach Auskunft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist die Kindertagespflege unter dem Begriff "Leistungsträger" bzw. "soziale Dienstleister" und "Leistungserbringer" zu sehen. Das Sozialschutz-Paket soll soziale Dienstleister und Einrichtungen der Fürsorge in Deutschland unterstützen, die in ihrem Bestand gefährdet sind: Sie erhalten einen Sicherstellungsauftrag der öffentlichen Hand, über den sie zur Bewältigung der Pandemie beitragen müssen. Hierzu sollen sie in geeignetem und zumutbarem Umfang Arbeitskräfte, Räumlichkeiten und Sachmittel zur Verfügung stellen. Der Sicherstellungsauftrag gilt zunächst bis zum 30. September 2020 und kann bis zum 31. Dezember 2020 verlängert werden. Am Freitag wird dann noch der Bundesrat darüber beraten. Wir gehen davon aus, dass durch das Sozialschutz-Paket ein Ausgleich für die öffentlichen Jugendhilfeträger bzw. das Land geschaffen wird, wenn die laufende Geldleistung weiter gewährt wird.
  2. Die Tagesschau.de meldet, dass die Regierung plant, die Möglichkeit für online Haupt- und Vereinsversammlungen zu schaffen. Dies könnte für all die Mitglieder wichtig sein, die ihre Jahreshauptversammlungen aufgrund der Corona-Krise verschieben mussten. Wenn wir dazu mehr erfahren, lassen wir es Sie wissen.  
  3. Unsere politischen Gespräche haben sich intensiviert. Wir gehen davon aus, dass alle Beteiligen daran Interesse haben, das System der Kindertagespflege zu erhalten. Inzwischen wissen wir von nur noch 8 Stadt- und Landkreisen (von ingesamt 46), die die laufende Geldleistung NICHT weiter gewähren. Morgen finden Spitzengespräche statt. Wir hoffen, dass wir mit diesen Gesprächen näher an eine landesweit einheitliche Lösung rücken. Unsere Forderung lautet: Wir fordern die Stadt- und Landkreise auf, die laufende Geldleistung bis zum Ende des Betreuungsverbotes weiter zu gewähren – auf Grundlage der bis zum 13.3.2020 einschließlich geschlossenen Betreuungsverträge. Vermutlich wissen wir Anfang der kommenden Woche dann mehr. Bis dahin werden wir uns noch in Geduld üben müssen.
  4. Es erreichen uns viele Fragen zum Thema Elternbeiträge. Auch hierzu rechnen wir mit einer landesweit einheitlichen Lösung- zumindest was die Elternbeiträge an das Jugendamt angeht. Schwieriger ist es mit den privaten Zuzahlungen der Eltern an die Tagespflegepersonen. Wir sind an diesem Thema dran, aber falls Sie hierzu schon Erkenntnisse oder Absprachen haben, lassen Sie es uns gerne wissen.

Soweit die Neuigkeiten von heute. Bleiben Sie gesund und positiv – in diesen Zeiten ist das das Wichtigste!

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Betreff: Email Nr. 12 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Sozial-Schutz-Paket de Bundes auch für die Kindertagespflege

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

Aktuell debattiert der Deutsche Bundestag das Sozial-Schutz-Paket (ab 15:45 Uhr). Hierzu informiert der Bundesverband für Kindertagespflege e.V. wie folgt:

Im Bundestag wird heute das sogenannte "Sozialschutz-Paket" beraten, durch das auch die Kindertagespflege über die Corona-Krisenzeit finanziell gestützt werden soll.  Nach Auskunft des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ist die Kindertagespflege unter dem Begriff "Leistungsträger" bzw. "soziale Dienstleister" und "Leistungserbringer" zu sehen. Den Gesetzesentwurf finden Sie hier.

Aus dem Gesetzentwurf S.3.:

Die Leistungsträger (gemeint sind örtlichen Jugendhilfeträger) sollen ab sofort  den  Bestand  der  sozialen  Dienstleister  (gemeint sind die Tagespflegepersonen) sicherstellen.  Voraussetzung  hierfür  ist,  dass  die  sozialen  Dienstleister  (gemeint sind auch die Tagespflegepersonen) erklären,  alle  ihnen  nach  den  Umständen  zumutbaren und rechtlich zulässigen Möglichkeiten auszuschöpfen, um zur Bewältigung der Auswirkungen der Pandemie beizutragen.

Dieses Gesetz lässt hoffen, dass Tagespflegepersonen bis zum Ende des Betreuungsverbotes die laufende Geldleistung weiter gewährt bekommen. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn wir Näheres wissen.

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Dienstag, 24. März 2020 17:51
Betreff: Email Nr. 11 - Aktuelle Situation / Pandemie Maßnahmen - Kommt der Rettungsschirm der Landesregierung für Tagespflegepersonen in Frage?

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

heute hat sich das zuständige Referat im Kultusministerium bei uns gemeldet. Auch mit der Amtspitze im Kultusministerium, den Landtagsfraktionen und den Kommunalen Landesverbänden sind wir in Kontakt. Es tut sich was für die Tagesmütter und –väter! Im Hintergrund wird hart an Lösungen gearbeitet und wir wurden gebeten, den politisch Verantwortlichen Zeit für die Verhandlungen zu geben.

In der Zwischenzeit erreichen uns viele Anfragen zum Rettungsschirm des Wirtschaftsministerium (die Kabinettsvorlage hierzu finden Sie im Anhang). Die Frage ist, ob der Rettungsschirm für die Solo-Selbstständigen für die Tagespflegepersonen greift?

Wir haben uns hier recht bedeckt gehalten. Der Grund: Wir wollen keinen Rettungsschirm, der nur für einzelne Tagespflegepersonen in Frage kommt. Denn die Sofortmaßnahmen sind an Bedingungen geknüpft (z.B. dass die Tagespflegeperson mit min. 1/3 zum Haushaltseinkommen beitragen muss).  Wir wollen eine landesweit einheitliche Lösung für das System der Kindertagespflege. Und diese besteht aus unserer Sicht darin, die laufende Geldleistung bis zum Ende des Betreuungsverbotes weiter zu gewähren – auf Grundlage der bis zum 13.3.2020 einschließlich geschlossenen Betreuungsverträge. Eine Lösung für das System ziehen wir einer Lösung im Einzelfall vor.

Zusätzlich dazu hat der Bundesverband für Kindertagespflege heute bekannt gegeben, dass das Bundesfamilienministerium an einer Lösung arbeitet, dass die Einkünfte der Kindertagespflegepersonen bundesweit weitestgehend abgesichert werden! Das soll auch gelten, wenn wegen einer behördlichen Anordnung derzeit keine oder nur wenige Kinder betreut werden können. Sobald die Bundestagsdrucksache dazu morgen (Mittwoch) veröffentlicht ist, werden wir sie weitergeben.

Es gibt also von Landes- und von Bundesseite Lösungsansätze und es wird noch ein paar Tage dauern, bis klar ist, worauf es hinaus läuft. Bis dahin sollten wir alle abwarten. Natürlich muss jede Tagespflegeperson für sich entscheiden, ob sie die Soforthilfe beantragen möchte oder nicht. Ab morgen ist die Antragstellung möglich. In der Beratung scheint es uns momentan angebracht, erstmal zum Abwarten zu raten. Denn wer Soforthilfe beantragt und dann die laufende Geldleistung dann doch weiter erhalten sollte, wird doppelt gefördert und muss ggf. die Soforthilfe zurückzahlen. Das Chaos wäre perfekt…

Ringelnatz hat gesagt:   „Sicher ist, dass nichts sicher ist. Selbst das nicht.“

Bleiben Sie gesund in diesen unsicheren Zeiten. Wir melden uns morgen wieder mit weiteren Neuigkeiten.

Herzliche Grüße

Heide Pusch

📎Anhang: 200316_faq_ktp_coronavirus-Vierheller 200320.pdf


Gesendet: Freitag, 20. März 2020 14:12

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

im Anhang finden Sie interessante rechtliche Informationen zur Corona Krise von Rechtsanwältin Iris Vierheller, die das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Verfügung gestellt hat.

Der Bundesverband für Kindertagespflege sammelt auf seiner Seite Informationen zur Corona Krise und gibt einen Überblick über die Regelungen in den Ländern. Auch hier finden sie Antworten auf Häufig gestellte Fragen.

Wir halten Sie weiter auf dem Laufenden. Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Heide Pusch

📎Anhang: 200316_faq_ktp_coronavirus-Vierheller 200320.pdf


Gesendet: Donnerstag, 19. März 2020 16:39

Nachrichtlich an alle Mitglieder und Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

heute gehen wir auf drei Themen ein, zu denen neue Informationen vorliegen: 1. Notbetreuung, 2. die sogen. Kinderfrauen und 3. Rückmeldungen aus der Politik und aus den Landkreisen zur Weitergewährung der laufenden Geldleistung.

  1. Ja, auch Tagespflegepersonen sind für die Bereitstellung der Notbetreuung wichtig und unabkömmlich! Die aktualisierte CoronaVO vom 17.03.2020 sieht vor, dass die Notbetreuung in der jeweiligen Einrichtung (bzw. Kindertagespflegestelle), die das Kind bisher besuchte, stattfindet; Ausnahmen hiervon sind nur bei objektiver Unmöglichkeit zulässig. Nach unserer Rechtsaufassung ist die Kindertagespflege in der Notbetreuung ausdrücklich gewünscht – auch wenn das Wort „Einrichtung“ unglücklich gewählt ist. Zuvor wird in der Verordnung die Kindertagespflege ausdrücklich erwähnt. Ziel der Verordnung ist, die Kinder in den bekannten Gruppen zu betreuen, um eine weitere Verbreitung des Virus zu verhindern. Wir bitten Sie, die Eltern und Tagespflegepersonen entsprechend zu beraten und auf die Verordnung hinzuweisen. Bitte beachten Sie auch, dass die CoronaVO vom 17.03.2020 eine aktualisierte Liste der „systemrelevanten Berufe“ enthält.

      2. Der Jurist vom Kultusministerium hat bestätigt, dass die neue CoronaVO auch ein Verbot für die sogenannten Kinderfrauen beinhaltet.

      3. Folgende Stadt- und Landkreise haben eine Weitergewährung der laufenden Geldleistung vorerst bekannt gegeben: LK Waldshut, LK Ravensburg, Rhein-Neckar-Kreis, Rems-Murr-Kreis,    Hohenlohekreis, LK Lörrach, Enzkreis, Stadt Stuttgart.

Die Politik wird nun auch aktiv und hat sich auf unsere Pressemitteilung zur Weiterzahlung der laufenden Geldleistung während der Corona-Krise zurück gemeldet:

Brigitte Lösch, MdL von den Grünen und Vorsitzende des Ausschusses für Kultus, Jugend und Sport hat unsere Forderung aufgegriffen und einen Unterstützer-Brief an die Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann geschrieben.

Die Landtagsvizepräsidentin Sabine Kurtz, MdL von der CDU, hat unsere Forderung bereits an das Kultusministerium weiter gegeben und ihre Unterstützung zugesagt. Sie wird unsere Forderung zur Weiterzahlung der laufenden Geldleistung auch in die CDU-Landtagsfraktion einbringen.

Auch der Landkreis- und Städtetag Baden-Württemberg haben zugesichert, unser Anliegen im Blick zu behalten und im Gespräch mit dem Land vorzubringen.

Der Fraktionsvorsitzende der SPD, Andreas Stoch, hat um einen Telefontermin mit der 1. Vorsitzenden Christine Jerabek gebeten.

Wir danken allen Abgeordneten und politischen Entscheidungsträger*innen, die sich für die Kindertagespflegepersonen in diesen Krisenzeiten einsetzen und hoffen auf eine schnelle, unbürokratische Lösung!

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Mittwoch, 18. März 2020 18:31

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Mitglieder,

nachdem wir Ihnen am Freitag eine Email von Rechtsanwältin Iris Vierheller weitergeleitet haben, lassen wir Ihnen heute eine konkretisierte Fassung zukommen.

Zusammengefasst läßt sich aus dem Infektionsschutzgesetz wohl kein grundsätzlicher Anspruch auf Entschädigung bei Verdienstausfall für Tagespflegepersonen ableiten. Vielmehr beschränkt sich das Infektionsschutzgesetz auf bestimmte Fälle, etwa bei behördlich angeordneter Quarantäne u.a. Frau Vierheller kommt zu dem Schluss: „Es wäre daher aus meiner Sicht zu begrüßen und zu empfehlen, wenn die Jugendhilfeträger die Geldleistungen weiterzahlen und damit das System der Kindertagespflege weiter aufrechterhalten würden.“

Umso wichtiger ist unsere Forderung an die Politik, das die laufende Geldleistung weiter bezahlt wird.

Unten finden Sie die Expertise von Frau Vierheller. Da diese Expertise exklusiv für die Mitglieder und Kooperationspartner des Landesverbandes erstellt worden ist, bitte ich Sie, diese nicht extern weiterzuleiten oder auf Ihrer Homepage zu veröffentlichen.

Bei Rückfragen stehe ich gerne zur Verfügung.

Herzliche Grüße

Heide Pusch


Gesendet: Mittwoch, 18. März 2020 12:56

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Verordnung zur Schließung der Kindertagespflege wurde aktualisiert. Inzwischen heißt es in §1 nicht mehr „erlaubnispflichtige“ Kindertagespflege sondern nur „Kindertagespflege“. Wir gehen davon aus, dass somit auch die sogen. Kinderfrauen vom Verbot betroffen sind. Eine offizielle Auskunft vom Kultusministerium haben wir hierzu bisher nicht erhalten.

Einzige Ausnahme vom Verbot sind die Kinder von „systemrelevanten“ Berufsgruppen. Diese dürfen im Rahmen der Notbetreuung weiter betreut werden. Soweit wir wissen, muss die Notbetreuung von den Eltern bei der Kommune beantragt und genehmigt werden.

Die aktualisierte Verordnung finden Sie hier.

Übrigens: Der SWR hat in seinem Corona-Live-Blog gestern die Meldung gemacht „Tagesmütter fordern Lohnfortzahlung während Corona-Krise“ (17.04.2020, 17: 41 Uhr)

Wir haben bereits Rückmeldung von der CDU-Landtagsfraktion, dass sie unser Anliegen besprechen werden. Bitte üben Sie weiter Druck auf ihren Stadt-/Landkreis aus und leiten Sie unsere Pressemitteilung weiter – gerne auch an Ihre Landtagsabgeordneten. Nur so haben wir eine Chance Gehör zu finden. Vielen Dank!

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Heide Pusch

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Gesendet: Dienstag, 17. März 2020 16:33

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute hat sich die 1. Vorsitzende Christine Jerabek mit einem eindringlichen Appell an Politik und Verwaltung gewendet und eingefordert, dass Tagespflegepersonen während der Corona Krise weiter ihre laufende Geldleistung erhalten.

Einige Stadt- und Landkreise haben hier schon gute Lösungen gefunden, andere nicht. Bitte lassen Sie uns wissen, wie diese Frage in Ihrem Stadt- und Landkreis geregelt ist, wenn Sie es uns noch nicht mitgeteilt haben (Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!). Sofern es noch keine Regelung gibt, können Sie unsere Pressemitteilung gerne an die Verantwortlichen weiter leiten. Anbei unsere heutige Pressemitteilung dazu.

Auf Facebook beantworten wir die Fragen, die uns zur Kindertagespflege erreichen. Wenn Sie aus Ihrer Praxis noch Fragen haben, schreiben Sie uns an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Wir bemühen uns dann, Ihnen den aktuellen Sachstand zukommen zu lassen.

Bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Heide Pusch

📎Anhang: 2020-03-17 Laufende Geldleistung weiter bezahlen.pdf


 

Gesendet: Montag, 16. März 2020 16:20

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Lage ist weiterhin dynamisch. Folgende neue Informationen haben wir für Sie.

  1. Auf der Seite des Kultusministeriums ist nun die Verordnung zur Schließung der „erlaubnispflichtigen Kindertagespflege“ online (siehe Anhang) – siehe https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Ablage+Einzelseiten+gemischte+Themen/Coronavirus

Hier heisst es:

  • § 1 (1)  Bis zum Ablauf des 19. April 2020 sind (…. )
  1. der Betrieb von Kindertageseinrichtungen sowie erlaubnispflichtiger Kindertagespflege ( …..)

untersagt. 

Da die sogenannten „Kinderfrauen“ nicht unter die erlaubnispflichtige Kindertagespflege fallen, klären wir zur Zeit mit dem Kultusministerium, wie mit den Kinderfrauen zu verfahren ist. Sobald wir mehr dazu wissen, melden wir uns.

  1. Wir haben angefangen uns an die Regierungsfraktionen, das Land und den Landkreis- und Städtetag zu wenden und haben alle Beteiligten aufgefordert für den Verdienstausfall der Tagespflegepersonen eine unbürokratische Lösung zu finden. In manchen Landkreisen wird die laufende Geldleistung weiter gewährt. In den meisten anderen nicht. Hier müssen die Tagespflegepersonen umfangreiche Nachweise gegenüber dem Gesundheitsamt führen, um eine Entschädigung für den Verdienstausfall zu erhalten. Wir haben vorgeschlagen, dass die laufende Geldleistung in den kommenden Wochen weiter gewährt wird wie in den Monaten zuvor. Wir werden im Laufe der Woche hierzu weitere Gespräche führen und halten Sie auch hierzu auf dem Laufenden.
  1. Inzwischen gibt es ein Verfahren für die sogenannten „Notfallbetreuung“. Auch einige Tageselternvereine und Fachdiendste wurden hierzu schon gezielt angesprochen. Virologisch bzw. pädagogisch ist es sinnvoll, Kinder in den gewohnten Gruppen bzw. von der gewohnten Bezugsperson weiter zu betreuen lassen. Das legt nahe, dass auch Tagespflegepersonen die Kinder von sogenannten „Notfallpersonal“ weiter betreuen. Bitte sprechen Sie mit dem örtlichen Jugendhilfeträger darüber, wie bei Ihnen vor Ort verfahren wird.

Angesichts der Flut an Nachfragen, schaffen wir es gerade nicht alle Anfragen zeitnah zu beantworten. Wir bitten Sie hierfür um Verständnis und sind dabei „FAQs“ auszuarbeiten, um die wichtigsten häufig gestellten Fragen strukturiert zu beantworten.

Alles Gute aus Stuttgart und bleiben Sie gesund!

Herzliche Grüße

Heide Pusch

📎Anhang: Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-Cov-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)


Gesendet: Montag, 16. März 2020 13:39

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des LV

Sehr geehrte Damen und Herren,

aufgrund der aktuellen Lage, wird die Erreichbarkeit unserer Geschäftsstelle vorerst eingeschränkt sein. Die Zentrale wird vorerst nicht erreichbar sein.

Die einzelnen Mitarbeiterinnen können Sie weiterhin über Ihre Durchwahl erreichen. Wenn Sie uns telefonisch nicht erreichen sollten, schicken Sie uns bitte eine Email. Die zentrale Emailadresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! wird mehrmals täglich angesehen und bearbeitet.

📎Anhang Daten Geschäftsstelle Erreichbarkeit Corona Krise

 

Heide Pusch

Geschäftsführung

Tel: 0711 / 548905 - 11

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Katja Reiner

stellv.

 


Gesendet: 13.03.20 16:03

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des LV

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Landesregierung hat heute (13. März 2020) beschlossen, ab Dienstag, den 17. März 2020, landesweit alle Schulen, Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegeeinrichtungen bis einschließlich Ende der Osterferien zu schließen. Gleichzeitig wird es pragmatische und flexible Lösungen für die anstehenden Abschlussprüfungen an allen Schularten geben. Für Kinder von Eltern in systemrelevanten Berufen (etwa Polizei, Feuerwehr, medizinisches und pflegerisches Personal, Lebensmittelproduktion und Infrastruktur) soll es eine Notfallbetreuung geben. Weitere Informationen werden folgen. Wir arbeiten unter anderem an kurzfristigen, pragmatischen Lösungen vor Ort. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der angehängten Pressemitteilung.

Aktuelle Informationen finden Sie auf https://static.kultus-bw.de/corona.html

Auf unserer Facebookseite halten wir Sie ebenfalls auf auf dem Laufenden.

Herzliche Grüße 

Heide Pusch

📎Anhang Schreiben Ministerin Eisenmann 


Gesendet: 13.03.20 09:56

Nachrichtlich an alle Mitglieder, Kooperationspartner und den Vorstand des Landesverbandes

Sehr geehrte Damen und Herren,

heute beschliesst das Kabinett von Baden-Württemberg weitere Maßnahmen, um die Ausbreitung des Corona Virus zu verlangsamen. Es gilt als immer wahrscheinlicher, dass ab Montag alle Schulen und Kindergärten bis Ostern geschlossen werden. Bitte monitorn Sie die Presse zu aktuellen Informationen.


Wir versuchen unser möglichstes, um  heute Morgen im Krisenstab des Kultusministeriums und des Staatsministeriums zu erreichen, dass die Landesregierung in seiner Pressekonferenz auch eine Aussage zur Kindertagespflege treffen wird. Wir alle haben ein Interesse daran, dass die Kindertagespflege nicht außen vor bleibt. Insbesondere ist die Frage zu klären, wer den Verdienstausfall der Tagespflegepersonen kompensiert.

Wir halten Sie auf dem Laufenden und melden uns an dieser Stelle wieder, wenn es etwas Neues gibt. Bitte informieren Sie sich auch auf unserer Facebookseite, wo wir immer aktuelle informieren.

https://www.facebook.com/kindertagespflege.bw/

Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir Einzelanfragen zum Umfang mit dem Corona Virus und der jetzigen Lage gerade nicht bearbeiten können. Wir werden von nun an regelmäßige Updates per Rundmail schicken, die nummeriert sind und werden Sie immer auf den neusten Stand bringen.

Ab Montag ist die Geschäftsstelle voraussichtlich nicht mehr durchgängig besetzt. Wir bitten Sie, falls Sie uns telefonisch nicht erreichen, eine Email an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu schreiben. Wir melden uns dann zeitnah zurück.

Herzliche Grüße

Heide Pusch

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Heide Pusch

Geschäftsführerin

Landesverband Kindertagespflege Baden-Württemberg e.V.

Schloßstr. 66  │70176 Stuttgart

Tel: 0711/ 548905-11  

Fax: 0711/ 548905-39

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

www.kindertagespflege-bw.de

facebook.com/kindertagespflege.bw

Vereinssitz: Stuttgart

Rechtsform: Eingetragener Verein (e.V.)

Registernummer: AZ 101 VR 3505

Vertretungsberechtigter Vorstand: Christine Jerabek

Geschäftsführerin: Heide Pusch

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